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Maschinenring Starnberg GmbH

Unsere Geschichte, unser Team, unser Know-how

25 Jahre Maschinenring Starnberg GmbH

Wir können auf 25 Jahre Firmengeschichte zurückblicken. Unsere Maschinenring Starnberg GmbH wurde 1995 gegründet. Von Beginn an ist unser Unternehmen stetig am Wachsen. Die Leistungen wie Rasenmähen, Landschaftspflege und Winterdienst gehören seit Gründung zu unseren Kernkompetenzen. Haben Sie spezielle Wünsche? Wir arbeiten mit regionalen Fachfirmen zusammen. So können wir Ihre Projekte ganzheitlich und maßgeschneidert aus einer Hand realisieren, auch wenn Ihre Anfrage nicht in unseren Kerntätigkeitsbereichen gelistet ist.

Durch das Wachstum und unsere stetige Weiterbildung der Mitarbeiter, dürfen wir uns heute zusätzlich als Profis in der Baumpflege, der Verkehrsabsicherung und des Facilitymanagement nennen. In den letzten 4 Jahren wurde unser Unternehmensumsatz auf mittlerweile 2 Millionen Euro verdoppelt.

Aus der Region
für die Region

Wünschen Sie bestmöglichen Service und einen gut erreichbaren Ansprechpartner für Ihr Anliegen, dann sind Sie hier richtig: Bei uns erhalten Sie preiswerte und umweltbewusste Dienstleistung aus der Region für die Region. Wir stehen für kurze Wege, professionelle, ihrem Projekt angepassten Technik und nachhaltiges Wirtschaften. Unser Büro ist täglich von 8:00 – 16:30 Uhr für Sie besetzt. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Vom Verein zur GmbH – unsere Geschichte

1970
Am 17. März gründen 112 Landwirte den Maschinen- und Betriebshilfsring Starnberg e.V.

1971
Gründung des Betriebshelferausschusses, Einsatzleitung und Geschäftsführung durch den Maschinen- und Betriebshilfsring Starnberg e.V.

1972
Josef Pain wird neuer Geschäftsführer
Vertragliche Zusammenarbeit mit den landwirtschaftlichen Sozialversicherungsträgern
Einführung der losen Düngerkette

1973
Ausdehnung der MR-Gebietes auf den nördlichen Landkreis Weilheim mit den Gemeinden Bernried, Seeshaupt, Wielenbach, Pähl und Raisting

1974
Gründung des Interessenverbandes Dorfhelferinnen, Geschäftsführung durch den MR Einsatz der Silopressen

1975
Erste Landschaftspflegeaufträge durch das Landratsamt Starnberg Verrechnungswert erstmals über 500.000 DM

1976
Dürrejahr“ 4000 dt Stroh werden vermittelt

1977
Gründung der Steinbrecher GBR

1978
Ausdehnung des MR-Gebietes auf Gräfelfing, Neuried, Planegg und Teile Münchens

1979
Einführung der Gruppenunfallversicherung für die Betriebshelfer

1980
Vermittlung von über 80 ha Silomais ins Oberland Verrechnungswert steigt auf über 1 Million DM

1981
„Schlammschlacht“ bei der Silomaisernte

1983
Einführung der EDV-Anlage als Pilotprojekt in Bayern

1984
Am 12. Juli Hagelkatastrophe
am 23. August Tod von Georg Ücker
erste Klärschlammvermittlungen

1985
Erste „Frauenquote“; zwei Bäuerinnen werden in den MR- Ausschuss gewählt „Heuaktion“ 2200 dt Heu werden für Südtirol gesammelt

1986
Aktivierung der überbetrieblichen Grassilageernte

1988
Einweihung der ersten vereinseigenen Geschäftsstelle
Verrechnungswert ist auf über 2 Millionen DM gestiegen

1989
Verrechnungswert nur in der Betriebshilfe steigt erstmals auf über 500.000 DM

1990
Sturmkatastrophe durch „Vivien“ und „Wiebke“

1993
Personalwechsel in der Geschäftsstelle Geschäftsführer wird Herbert Echtler
Der Gesamtverrechnungswert übersteigt die 3 Millionen DM

1994
Verrechnungswert über 3,5 Millionen DM

1995
Gründung der Grünpflege- und Kommunaldienste GmbH als Tochter des MR-Starnberg e.V.

1996
Gründung der „Gülle GBR“. Auf 1.520 ha werden 31000 cbm Gülle ausgebracht

1998
Gründung der Fütterungsgemeinschaft

1999
Der Gesamtverrechnungswert übersteigt in Verein und GmbH die 5 Millionen DM Grenze davon macht der Umsatz der GmbH-Arbeiten erstmals über 1 Millionen DM aus.
Die „Gülle GbR“ bringt auf 2320 ha über 48000 cbm Gülle aus
Anschaffung eines zweiten Selbstfahrfuttermischwagen
Hochwasserkatastrophe im Ringgebiet

2000
30 Jahrfeier MR Starnberg e.V. mit Einweihung der neuen Büroräume

2001
Leasingschlepper und Anbaugeräte werden angeschafft
Der Maschinenring Starnberg präsentiert sich im Internet unter www.maschinenring-starnberg.de 2002
Verrechnungswert in Verein und GmbH bei ca. 3 Millionen Euro davon macht der Umsatz der GmbH-Arbeiten über 500.000 Euro aus
Mitgliederzahl bei ca. 750

2003
Anschaffung eines neuen 6-Schar Pflug für die Leasingschleppergemeinschaft

2004
Bau einer Photovoltaikanlage auf das Dach des Bürogebäudes

2005
Personalwechsel in der Geschäftsstelle neuer Geschäftsführer wird Rudolf Fischhaber
Jahrhundertwinter 1/3 des GmbH-Umsatzes durch Winterdienstarbeiten

2007
Anschaffung Container für Werkzeug & Anbau Carport an Ostseite Geschäftsstelle

2008
Gründung der Haus- und Familienhilfe im Landkreis Starnberg

2009
Namensänderung der „Grünpflege- und Kommunaldienste GmbH“ in „Maschinenring Starnberg GmbH“
Anschaffung neuer VW-Bus T5

2010
40 Jahrfeier MR Starnberg e.V. mit dem Musik-Kabarett „Da Huawa da Meier und I“ im Florianstadl in Andechs

2011
Verrechnungswert von Verein und GmbH bei ca. 4 Millionen Euro
Mitgliederzahl bei 759
Kauf eines eigenen Grundstücks mit 1181 m² in der Graf-Rasso-Str. 3 im Gewerbegebiet Rothenfeld

2012
Neuer Leasingschlepper „Lindner Geotrac 124“ Standort Werkstatt Kaiser

2014
Stefan Merkl übernimmt die Geschäftsführung von Maschinen- und Betriebshilfsring Starnberg e.V. und Maschinenring Starnberg GmbH

2016
Neubau Maschinenhalle (6 x 15m) auf neuem Grundstück in der Graf-Rasso-Str. 3 in Rothenfeld

2017
Neuanschaffung von Carraro Kleinschlepper für Winterdiensteinsatz
Gründung eines neuen Geschäftsbereiches: „Maschinengemeinschaften“ mit Kauf über die GmbH

  • Greenseeder 600
  • Major 620 Güttlerwalze
  • Rauch Düngestreuer
  • Ackerstriegel

2018
Planung der neuen Geschäftsstelle des MR Starnberg im Gewerbegebiet Rothenfeld Verrechnungswert von Verein und GmbH erstmals über 5 Millionen Euro
Mitgliederzahl bei 776

2019
Beitragserhöhung auf 50,00 € Grundbeitrag und 1,50 € Hektarsatz
Anschaffung von Plug-in Hybrid Mitsubishi Outlander
Spatenstich zum Neubau der Geschäftsstelle im Gewerbegebiet Andechs, Graf-Rasso-Str. 3 in Rothenfeld
Richtfest der neuen Geschäftsstelle im Oktober

2020
Erweiterung der Maschinengemeinschaften zum 01.01.2020 um:

  • Greenseeder 600
  • Major 620 Güttlerwalze
  • Hirl Futtermischwagen Sf Horizontal Pro 1800
  • Lemken Juwel 8 M V

Unser Team: Ihre Ansprechpartner

Stefan Merkl

Stefan Merkl

Geschäftsführer

08152-9826-13
Mail schreiben

Meinrad Mayr

Meinrad Mayr

Außendienst und Vertrieb

08152-9826-15
Mail schreiben

Veronika Fleddermann

Veronika Fleddermann

Belegabrechnung, Kunden­betreuung

08152-9826-12
Mail schreiben

Steffi Kögel

Steffi Kögel

Einsatzleitung, Belegabrechnung, Kunden­betreuung

08152-9826-11
Mail schreiben

Frederik Wanner

Frederik Wanner

Fachberatung Landwirtschaft
Belegabrechnung
Öffentlichkeitsarbeit

08152-9826-20
Mail schreiben

Michael Dosch

Michael Dosch

Fachberatung Landwirtschaft, Beleg­abrechnung, Kunden­betreuung

08152-9826-16
Mail schreiben

Monika Khanzadian

Monika Khanzadian

Zertifikate und Qualifikationen

Zertifikat über die Präqualifikation nach § 6a VOB/ A bzw. § 6a EU VOB/ A

Wir sind zertifiziert

Viele Firmen und Organisationen setzen ein dokumentiertes Qualtitätsmanagementsystem für eine Zusammenarbeit ebenso voraus wie die Anforderung an einen hohen Arbeitsschutz.

Um den hohen Qualitätsansprüchen unserer Kunden gerecht zu werden, aber auch zur Arbeitssicherheit und dem Gesundheitsschutz unserer Mitarbeiter haben wir uns intensiv mit den Anforderungen und der Umsetzung verschiedener Zertifizierungen beschäftigt.

Maschinenring-Starnberg-GmbH-Zertifikat-PQ-1 Seite 2

Was bedeutet Präqualifikation von Bauunternehmen?

Die Präqualifizierung von Bauunternehmen (PQ-VOB) soll den Qualitätswettbewerb zwischen seriösen und leistungsfähigen Unternehmen auf dem deutschen Bausektor stärken. Sie wendet sich vorrangig an Unternehmen, die an öffentlichen Aufträgen interessiert sind, und an die Vergabestellen des Bundes, der Länder, der Kommunen und sonstiger öffentlicher Auftraggeber (öAG). Aber auch von privaten Auftraggebern kann die PQ als Ausdruck von Qualität angesehen werden.

Die Vergabe eines öffentlichen Bauauftrags darf nur an geeignete Bieter erfolgen. Vorgaben hierzu enthält § 6 der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen, Teil A (VOB/A). Diese Vorgaben dienen folgenden Zielen:

  1. Sicherstellung der baulichen Qualität
  2. Fairer Wettbewerb zwischen den Bietern
  3. Transparenz im Vergabeverfahren.

Unternehmen müssen daher dem öAG gegenüber ihre Eignung dokumentieren. Gemäß § 6 VOB/A geschieht dieses durch Vorlage von Einzelnachweisen oder mit Hilfe der Präqualifizierung: Durch eine vorgelagerte, auftragsunabhängige Prüfung seiner Eignung lässt sich ein Unternehmen präqualifizieren. Dessen Eignung ist damit im Wesentlichen bereits nachgewiesen.

Präqualifizierte Bauunternehmen dokumentieren ihre Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit mit einer Art Gütesiegel. Von der Präqualifikation wird die vollständige Leistungskette bis hin zum Nachunternehmereinsatz erfasst. Unternehmen vermeiden den Ausschluss ihrer Angebote aus formellen Gründen wegen unvollständiger oder nicht aktueller Eignungsnachweise und sie optimieren ihre Chancen für die Teilnahme an beschränkten Ausschreibungen und Verhandlungsverfahren.

Quellenangabe: www.bmub.bund.de, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

Maschinenring-Videos

Der Maschinenring-Betriebshelfer-Award

Maschinenring-Video: Stolz wie ein Landwirt

Impressionen vom Tag der Maschinenringe 2019